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Spielbericht Damen: Spannende Aufholjagd nicht belohnt

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Viel vorgenommen, wenig umgesetzt und dadurch auch berechtigt verloren, so lautet das Fazit aus der Bezirksoberliga Partie zwischen den Damen des HC Weiden und Niganeuling TV Erlangen-Bruck. Dabei schien die Aufholjagd der Weidenerinnen in der zweiten Halbzeit vielversprechend.

Dabei hatte Weiden eigentlich den besseren Start: Mit 1:0 ging der HC Weiden in Führung, was die Fränkinnen aber nicht auf sich sitzen ließen. Nach 15 Minuten stand es leistungsgerecht 7:7. Mit dem Umstellen der Abwehr zwangen die Erlangerinnen die Weidenerinnen zu immer mehr Fehlern in ihren Angriffsbemühungen und so kamen die Gastgeberinnen nicht nur zu leichten Ballgewinnen, sondern auch zu einfachen Abschlüssen. Die Folge war eine zwischenzeitliche 5-Tore-Fürhung für Erlangen-Bruck. Die konnten die Gastgeberinnen auch bis zur Halbzeit mit dem Pausenstand von 16:11 halten.

Nach der Pause sah man eine andere Gästemannschaft. In der Abwehr aggressiver und im Angriff beweglicher und flexibler, einzig und allein die Abschlüsse waren mangelhaft.
Weidener Torfrau Babsi List war es in dieser Phase zu verdanken, dass das Spiel nicht schon nach 40 Minuten endgültig entschieden war. In den nächsten 10 Minuten konnte leider keine Weidenerin auch nur annähernd ihre Leistung abrufen. So kam was kommen musste: Erlangen-Bruck nutzte konsequent die ihnen gebotenen Chancen. Beim Stand von 22:15 Toren war der größte Tore Abstand der Partie erreicht.

Mit einer anderen Abwehrformation versuchten die Trainer Baldauf und Prelle das Spiel zu wenden – und tatsächlich gelang es: Nach 57 Spielminuten beim Stand von 25:23 hatten die Damen des HC Weiden auf zwei Tore verkürzt und waren im Ballbesitz. Es lang in ihrer Hand und mit etwas mehr Glück und Cleverness hätten sie die Partie noch drehen können. Es sollte aber nicht sein: Statt des möglichen Ausgleichs folgten zwei unnötige Ballverluste. Die Gastgeberinnen nutzen den Umstand und sicherten mit ihrem Konter den verdienten 27:23 Endstand.

Nach Meinung von Trainer Baldauf und Prelle konnten einzig Torfrau Babsi List und Jugendspielerin Aileen Häuber ihre Leistungen abrufen. Leider zu wenig wenn man auswärts die Punkte mit nach Weiden nehmen möchte: „An manchen Tagen stecken sich die Spielerinnen gegenseitig an, in Erlangen hatten wir uns viel vorgenommen, doch konnte davon nur allzuwenig umgesetzt werden. Es gilt nun schnell das Spiel abzuhacken und wieder nach vorne zu schauen.“

Am nächsten Heimspiel am Sonntag um 19:00 Uhr haben die Damen des HC Weiden gegen Rohr/Pavelsbach die nächste Chance, beide Punkte einzufahren.

Für die Damen des HC Weiden spielten:
List (Tor); Reichl (1); Rittner T. (3/1); Rittner N. (3); Häuber(5); Rath-Lux; Stahl (1); Häring; Dirnberger (2); Schlosser(6/1); Eichinger

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Vorbericht Damen: Starker Siegeswille – neuer Gegner

Für die Handballerinnen des HC Weiden geht es am Sonntag um zwei wichtige Punkte in der Bezirksoberliga. Beim TV Erlangen-Bruck wollen die Damen um Trainer Baldauf und Prelle endlich wieder zurück auf die Siegesstraße. In den letzten drei Begegnungen konnten sie gerade mal einen mageren Punkt einfahren. Die Damen des TV Erlangen-Bruck sind für die Weidenerinnen absolutes Neuland. Die Gastgeberinnen stehen zwei Plätze vor den Weidenerinnen und sind nicht zu unterschätzen. Zur ungewohnten Mittagszeit müssen die HC-lerinnen gegen die Mittelfränkinnen auf dem Parkett stehen, denn bereits um 13:30 Uhr ist Anpfiff.

„Wir haben diese Woche sehr intensiv an unseren Torabschlüssen gearbeitet. Das was wir uns im letzten Spiel geleistet haben, dürfen wir keineswegs wiederholen“, so Baldauf vor dieser Partie. Jannis Prelle ergänzte: „Auch wenn wir mal mit ein, zwei oder drei Toren hinten liegen sollten, so dürfen wir nicht gleich den Kopf in den Sand stecken. Es ist wichtig, dass unsere Mädels ihren Kampfgeist und den Siegeswillen nicht verlieren, denn dann können wir es immer noch schaffen das Ruder zu reißen.“

Jugendspielerin Sarah Eichinger wird zum ersten Mal in dieser Saison zum Einsatz kommen, dafür muss die Oberpfälzer Mannschaft auf Nadine Götz verzichten.

Halten, Spielen und Treffen für den HC Weiden werden: List (Tor), Eichinger, Rittner N., Rittner T., Häuber, Dirnberger, Schlosser, Häring, Stahl, Rath-Lux, Reichl

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4. Spieltag in Schwarzenfeld

Die Mädels der D-Jugend des HC Weiden traten am 4. Spieltag in Schwarzenfeld gegen die beiden Mannschaften Nabburg/Schwarzenfeld I und II an.

Im ersten Spiel gegen den bis dahin Tabellenletzten Nabburg/Schwarzenfeld II sollte ein Sieg herausgespielt werden. Die HC-MädelJugend D weiblich Olivias kamen jedoch nicht ins Spiel, im Angriff fand kaum Bewegung statt, es staute sich in der Mitte und es entstanden keine Spielideen. Zur Halbzeit führten die HC-Mädels knapp mit 9:8. Die Fehler in Angriff und Abwehr wurden angesprochen und korrigiert. Es ging gestärkt, mit Hoffnung auf einen Sieg, in die zweite Spielhälfte. Die Angriffsphasen waren nun etwas besser, obwohl viele Vorgaben dennoch nicht umgesetzt wurden. Das Spiel konnte daher auch nicht gekippt werden. Die Gästetorfrau lief zu allem Übel nun  auch noch zu einer famosen Form auf und konnte sehr viele gut platzierte Torwürfe abwehren.  Letztlich verloren die HC-Mädchen mit 14:12, was aufgrund der vielen vergebenen Torchancen doch schmerzte. Der Sieg wurde leichtfertig vergeben.

Im Spiel gegen die Mannschaft Nabburg/Schwarzenfeld I präsentierten sich die Mädchen des HC Weiden nun ganz anders, es wurde gekämpft, die Abwehr stand sehr gut und im Angriff konnten immer wieder mit schönen Zuspielen Tore erzielt werden. Der Tabellenzweite war dennoch ein starker Gegner, dem die Mädchen des HC Weiden aber durchaus Paroli bieten konnten. Am Ende verloren die HC Mädels knapp mit 17:14. Trotz der Niederlage ist das Trainergespann mit der gezeigten Mannschaftsleistung in diesem Spiel sehr zufrieden.

Die Leistung von Torfrau Paula Kamp in beiden Spielen muss besonders hervorgehoben werden. Sie verhinderte mit ihren Abwehrparaden, vor allem im ersten Spiel, höhere Niederlagen.

Es spielten: Paula Kamp (TW), Julia Wiesner, Julia Obwandner, Olivia Bock, Gerda Nemeth, Anna Zuber, Lea Lederer, Hannah Härtl, Steffi Heger

 

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Spielbericht Damen: Schlechte Torabschlüsse kosten den HC-lerinnen den Sieg

Tamara_Rittner_20160203Am ersten Adventssonntag mussten die Damen des HC Weiden bei der HSG Naabtal antreten, was nach dem derzeitigen Tabellenstand keine leichte Aufgabe war.

Die HSG war im Zugzwang und ein Sieg war Pflicht für die Gastgeberinnen, nachdem sie die Punkte der letzten zwei Spiele nicht für sich verbuchen konnten. Aber auch Weiden wollten ihren Platz in der Tabelle sichern.

Die ersten paar Minuten gestalteten sich recht ausgeglichen und Weiden ging mit 4:2 in Führung. Ab der 15. Minuten kamen die Max-Reger-Städterinnen ins hudeln und nur noch schwer an die Hausherrinnen heran. In der Abwehr taten sich die Gäste schwer, den Kreis unter Kontrolle zu bekommen. Immer wieder kam dieser frei zum Wurf.

Von 4:2 bis 4:9 zogen die HSG-lerinnen davon. Für Weiden lief heute alles zusammen. Die Torabschlüsse waren die reinste Katastrophe. Keine Weidener Spielerin hatte einen guten Tag. Fehlwürfe oder Ballverluste wurden umgehend mit einem schnellen Gegentor bestraft.Nach dem Halbzeitstand von 14:11 gelang es den Gästen zumindest an 4 Toren heran zu kommen.
Unkonzentriertheit und mangelhafte Würfe zogen sich über die gesamte zweite Hälfte hinweg. Es war zum Haare ausraufen. Weiden schaffte es nicht den Ball ins gegnerische Tor zu verwandeln. Das Pech blieb auf Weidener Seite. HSG und HC trennten sich 27:19.„Diese Niederlage ist zwar kein Beinbruch, aber ohne die desolate zweite Halbzeit und mit etwas mehr Kampfgeist im Angriff hätten wir in diesem Spiel mehr erreichen können“, so Prelle nach dem Spiel.
„Wir haben es uns heute selbst zuzuschreiben, dass wir nur 19 Tore geworfen haben. Es gibt schließlich noch eine Rückrunde. Jetzt werden wir uns aber erstmal auf den kommenden Gegner, den Aufsteiger TV Erlangen-Bruck, konzentrieren. Wir müssen die Fehler vom vergangenem Wochenende abstellen“, warf Baldauf ein.

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Spielbericht: Weidener Handballer werden Favoritenrolle gerecht

Die Handballer des HC Weiden traten am Sonntag zu später Stunde die Heimreise mit zwei weiteren Punkten im Gepäck an. Gegen die zweite Mannschaft der HSG Naabtal gewannen die Weidner deutlich mit 33:17 und wahren damit ihre weiße Weste.

Die HC’ler begannen die Partie sehr konzentriert und ließen in der Abwehr wenig zu. Dabei erlaubte ein bewegliches Kollektiv den Gastgebern meist schlechte Wurfpositionen. Der Angriffsmotor der Weidner lief allerdings trotz viel Tempo etwas schleppend an. Viele gute Möglichkeiten konnten nicht im gegnerischen Gehäuse untergebracht werden und man belohnte sich zu selten für die engagierte Abwehrarbeit. Vor allem über die zweite Welle und den agilen Kreisläufer Jonas Baunoch warf die Truppe des Trainergespanns Eichinger/Werner einen ordentlichen Vorsprung bis zur Pause heraus. Alle Spieler erhielten viel Einsatzzeit und stellten den 16:8 Pausenstand sicher.

Im zweiten Durchgang entwickelte sich das gleiche Spiel. Die Max-Reger-Städter standen hinten sattelfest, ließen vorne jedoch einige Chancen ungenutzt. Dennoch hatte man über die gesamte Spieldauer keine Probleme mit den Naabtalern und schraubte das Ergebnis auf über zehn Tore Unterschied. Am Ende stand ein standesgemäßes 33:17, bei dem der achte Saisonerfolg nie in Gefahr geriet und die gesamte Mannschaft ihren Teil beitragen konnte.

Nach einem spielfreien Wochenende steht das Spitzenspiel der Bezirksliga Ost in der Realschule auf dem Zettel. Die Gäste aus Kelheim haben erst ein Spiel verloren und sind mit 14:2 Punkten der ärgste Verfolger der Weidner Handballer. Das letzte Spiel vor der Winterpause wird also ein echter Prüfstein.

Es spielten: Rex, Dirnberger; Lerke F. (2), Lerke M. (2), Schnabl, Zahn, Hafner (2), Szameitat (4), Konrad (4), Baunoch (4), Flierl (1), Werner (8/5), Döppl (3), Prelle (3)

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Vorbericht Herren: Konzentration ist gefragt

stefano_flierl_20161126Die Herren des HC Weiden sind am Sonntag zu später Stunde in Schwandorf gefordert. Um 19 Uhr treten sie gegen die sieglose HSG Naabtal II an.

Nachdem man vergangene Woche erfolgreich die Tabellenspitze verteidigen konnte, geht es an diesem Wochenende vor allem darum, das Spiel gegen die Naabtaler nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Den Gastgebern gelang es bisher nicht, ein Spiel für sich zu entscheiden, wobei einigen deutlichen Niederlagen auch einige knappe Ergebnisse gegenüberstehen.

Die Max-Reger-Städter gehen somit als klarer Favorit in diese Partie. Dass so eine Konstellation häufig schon zu Leichtsinn und Unkonzentriertheit geführt hat, sollte Mahnung genug für die junge Weidner Truppe sein.

Die Trainer Eichinger und Werner wollen am Sonntag eine aggressive Abwehrarbeit und daraus resultierende schnelle und einfache Tore ihrer Mannschaft sehen. „Wenn die Einstellung gestimmt hat, konnten wir genau diese beiden Punkte sehr gut umsetzen. Dann können wir unsere Siegesserie sicherlich ausbauen.“

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Vorbericht: HC-Damen wollen punkten – Schwere Auswärtsaufgabe gegen Spitzenmannschaft

maria_schlosser_20161021Am Sonntag um 15:00 Uhr sind die Damen des HC Weiden zu Gast beim Tabellenzweiten HSG Naabtal. Nachdem die Weidnerinnen es am letzten Wochenende gegen Pyrbaum/Seligenporten verpassten beide Punkte einzufahren – obwohl es im Spielverlauf durchaus möglich gewesen wäre – muss der HCW am Wochenende nun gegen die nächste Spitzenmannschaft aus der Bezirksoberliga ran. Die Spielgemeinschaft aus Burglengenfeld und Schwandorf hat derzeit mit 8:4 Punkten zwei Zähler mehr auf der Habenseite und ist Zuhause in der Oberpfalzhalle noch ungeschlagen. Mit Christian Deml steht bei den Naabtalern ein Trainerfuchs an der Seitenlinie, der aus seiner aktiven Landesligazeit alle nötigen Tricks und taktischen Variationen mitbringt, um auch knappe Spiele für seine Mannschaft zu entscheiden.

„Letzten Sonntag war vieles richtig und wir haben eigentlich einen Punkt unnötig verschenkt. Negativ waren vor allem die vielen individuellen Fehler, die immer wieder zu Ballverlusten und leichten Gegentreffern führten.“, sagt Trainer Jannis Prelle vor dem Spiel.

Auch wenn Naabtal als Favorit in die Begegnung gehen wird, können sich die Weidenerinnen doch einige Hoffnung auf Punkte machen. Torfrau Babsi List ist derzeit in hervorragender Form, die Abwehr arbeitet immer konsequenter und im Angriff funktioniert vieles was in den letzten Wochen trainiert wurde. Die Formkurve bei den Weidnerinnen zeigt, auch wenn es den einen oder anderen kleinen Rückschlag gab, deutlich nach oben.

„Wenn wir uns auf unsere Stärken berufen, als Mannschaft auftreten und individuell jede Spielerin ihren Job erledigt, werden wir die Gastgeberinnen nicht nur ärgern.“

ist sich Thomas Baldauf sicher. Für die hoffentlich zahlreich mitreisenden HCW-Fans gibt es mit Sicherheit eine spannende und torreiche Partie zu sehen.

Für die Damen des HC Weiden kommen zum Einsatz:

Nina Rittner, Jasmin Häring, Aileen Häuber, Alexandra Stahl, Maria Schlosser, Luisa Ruhland, Teresa Reichl, Maria Dirnberger, Tamara Rittner, Babsi List, Ilona Rath-Lux, Sabrina Lux

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Spielbericht: Männliche C-Jugend erfolgreich in Cham

Die männliche C-Jugend hatte es am Samstag mit dem Tabellennachbarn JHG Regendreieck zu tun. Bereits beim Aufwärmen meinten die Jungs von Trainer Tom Wachsmann, dass die Gegner körperlich Ihnen überlegen seien. Anscheinend bereitete dieser Gedanken im Laufe der ersten Halbzeit den HClern Unbehagen und das Team schenkte eine 6:4 Führung gegen ein 8:6 für die Gastgeber aus Cham ein. Coach Wachsmann nahm eine Auszeit und sortierte seine Mannschaft um. Das Umstellen der Abwehr zeigte bald Wirkung, nur der Angriff war ideenlos und lebte von den Toren von Marius Kloos. Alleine ihm gelangen an den heutigen Tage 14 Tore. Zur Pause konnten die HC Jungs mit einer 12:9 Führung in die Kabine gehen.

In der Kabine appellierte der Trainer nochmals beim Angriff mehr Laufbereitschaft zu zeigen und beorderte Maurice Wachsmann auf die rechte Abwehrseite, um den gefährlichen Linksaußen zu stoppen. Zudem wurde Christopher Utrecht gegen den Halbrechten aufgestellt. Diese beiden Maßnahmen sollten sich bezahlt machen. Keiner von den beiden kam mehr zu einem Torerfolg. Insgesamt konnten die Gastgeber von Regendreieck nur 6 Tore im zweiten Durchgang erzielen. Das Angriffsspiel der Weidener wurde in der zweiten Hälfte immer attraktiver. Mit Einläufen von den Außenpositionen und mit Felix Marterer auf der Halblinken wirbelten die Max Reger Städter die Abwehr der Gegner regelrecht durcheinander. Am Ende wurde ein deutlicher Sieg mit 26:15 Toren eingefahren.

Der Trainer freute sich insbesondere über die tolle Teamleistung. Ob in der Abwehr oder im Angriff, es war auf jeden Verlass.

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Spielbericht Herren: Handballer weiter ungeschlagen

richard_konrad_20161029Siebtes Spiel, siebter Sieg. Die Handballer des HC Weiden gewannen am Sonntag ihr Heimspiel gegen den SV Obertraubling mit 27:22 und führen weiterhin verlustpunktfrei die Tabelle an.

Die HC’ler gingen mit einer etwas veränderten Aufstellung in die Partie, da sie neben Björn Langsdorf auch auf den erkälteten Spielertrainer Matthias Werner verzichten mussten. Es gelang ein ordentlicher Start und die Hausherren kamen aus einer beweglichen Abwehr auch im Angriff ins Rollen. Beim Drei-Tore-Vorsprung von 7:4 schlichen sich aber wieder Unkonzentriertheit und einige Ballverluste ins Weidner Spiel ein. Die Gäste konnten einige Abpraller verwerten, man kam in der Abwehr häufig einen Schritt zu spät und im Angriff agierte man zu statisch. Die knappe Pausenführung mit 13:12 war die logische Konsequenz.

Nach der Pause zeigten die Max-Reger-Städter dann wieder ihr anderes Gesicht. Aggressive Abwehrarbeit und ein guter Torwart Tobias Dirnberger stellten den gegnerischen Angriff vor Rätsel und vorne war viel Bewegung ohne Ball im Spiel. Alle Mannschaftsteile bauten jetzt mehr Druck auf und münzten diese auch in Tore um. Auf der rechten Angriffsseite sorgten Frank und Matthias Lerke für viel Wirbel und das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis war oft nicht zu verteidigen. Beim 23:18 brachten die Hausherren das erste Mal fünf Tore zwischen sich und den Gegner und dieser Vorsprung wurde bis zum 27:22-Endstand verteidigt.

Es spielten: Rex, Dirnberger; Lerke F. (5), Lerke M. (1), Zahn, Hafner (6/4), Szameitat (2), Konrad (1), Baunoch (4), Flierl (5/1), Döppl (2), Kick, Prelle (1)