Spielbericht Herren: Spitzenreiter souverän

Der HC Weiden macht nach der Weihnachtspause dort weiter, wo er vorher aufgehört hat: Mit einem Sieg über die HG Amberg II untermauerte der Bezirksliga-Tabellenführer seine Position.

Die Handballer des HC Weiden warfen gegen die Vilsstädter einen 18-Tore-Vorsprung heraus. Nach einer überlegen geführten Partie stand am Ende ein 31:13-Erfolg auf der Habenseite der Hausherren.

Nur in den ersten Minuten gelang es den Gästen, auf zwei Tore dran zu bleiben, bevor die HC-ler ihre Chancenverwertung verbesserten und über 9:4 bis zum Halbzeitstand von 14:7 davonzogen. In der Abwehr zeigten die Hausherren über 60 Minuten hinweg eine konzentrierte und engagierte Leistung mit zwei guten Torhütern dahinter. Auch das Angriffsspiel lief flüssig. Allerdings belohnten sich die Max-Reger-Städter zu selten für ihr gelungenes Tempospiel und scheiterten reihenweise am Gästetorwart.

In der zweiten Hälfte sorgten die Mannen des Trainergespanns Eichinger/Werner schnell für klare Verhältnisse und erhöhten mit einem 10:2-Lauf auf 24:9. Alle Spieler nutzten ihre Einsatzzeiten und hielten das Tempo hoch. Der Endstand von 31:13 spiegelte die Kräfteverhältnisse an diesem Tag wieder. Jedoch wäre ein bedeutend höherer Sieg im Bereich des Möglichen gewesen. Das Fazit der Trainer fiel dementsprechend geteilt aus. „Die Mannschaft hat gute Ansätze nach der Winterpause gezeigt. Wir sind schon wieder ein hohes Tempo gegangen. An der Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor müssen und werden wir aber weiter arbeiten“, sagten Matthias Werner und Thomas Eichinger.

Am kommenden Wochenende wartet im Auswärtsspiel bei der TS Regensburg ein starker Gegner auf die Weidener.

Es spielten: Rex, Dirnberger; F. Lerke (1), M. Lerke, Schnabl (4), Zahn (1), Szameitat, Hafner (4/1), Langsdorf (4), Konrad (2), Flierl (3), Werner (11/6), Döppl (1), Kick.

Spielbericht: Damen beim TS Herzogenaurach II

Leider war das erste Spiel der HC Handballerinnen im neuen Jahr kein guter Start für die Weidenerinnen: Nach einer schwachen Vorstellung in der zweiten Halbzeit verloren sie die Partie gegen den TS Herzogenaurach 2 mit 33:19.

Mit voller Motivation und guter Vorbereitung fuhren die Weidnerinnen ins Frankenland. Im letzten Vorrundenspiel noch zwei Punkte zu gewinnen, hätte den HC-lerinnen einen großen Vorteil gebracht. Die Gastgeberinnen taten sich anfangs schwer den Ball in das oberpfälzer Tor zu befördern. Die Abwehr der HC Damen stand im Gegensatz zu den letzten beiden Spielen kompakter. Den Siegeswillen zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen, spürte man sowohl auf dem Spielfeld als auch auf der Weidener Bank. Mit der guten Abwehr konnte auch Babsi List im Tor glänzen. Mit einigen Paraden aus dem Spielgeschehen und gehaltene Siebenmeter konnte List ihre Mädels im Spiel halten. Kurz vor der Halbzeitpause stand es sogar 10:12 für die HC Damen. Herzogenaurach blieb jedoch hartnäckig und kämpfte sich zur Pause zu einem Halbzeitstand von 13:12.

Die Motivation aus den ersten 30 Minuten nahmen die Oberpfälzerinnen mit auf das Spielfeld – aber auch die Damen aus Herzogenaurach gaben in den ersten Minuten Vollgas. Durch mangelhafte Chancenverwertung und unnötige Ballverluste kam die Offensive der Weidnerinnen ins Stottern. Mit Dank nahmen die Gastgeberinnen die Geschenke an und zogen mit 19:12 Toren davon. Fast zehn Minuten lang gelang dem HC Weiden kein Tor. Zu spät hatte man wieder ins Spiel gefunden. Die folgenden Treffer auf Weidener Seite dienten nur der Verschönerung des Endstands: Das Spiel endete mit 33:19.

Trainer Janis Prelle brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Kurzzeitig haben wir wieder zu unseren alten Stärken gefunden. Jedoch reicht es nicht aus die nur für 30 bis 40 Minuten zu halten. Ein Handballspiel endet erst nach 60 Minuten.“

Die Vorrunde ist nun offiziell vorüber. Jetzt beginnt der Kampf um den Klassenerhalt.

Es spielten für den HC Weiden:

List im Tor, Eichinger, Dirnberger (4), Reichl, Hanauer (1), Rittner T. (3/1), Rittner N. (2), Häring (1), Häuber (2), Götz (1), Stahl (1), Rath-Lux (1), Schlosser (2)

Heimspiele der weiblichen D-Jugend

Abgekämpft und glücklich über wenigstens einen Sieg, die weibliche D-Jugend des HC Weiden

 

Am ersten Spieltag in der Rückrunde hatte die weibliche D-Jugend des HC Weiden die Mannschaften aus Nabburg/Schwarzenfeld und Hersbruck zu Gast. Vor heimischen Publikum verloren die HC-Mädels nach spannendem Schlussspurt das Spiel gegen  Nabburg/Schwarzenfeld. Die schwächere Hersbrucker Mannschaft konnte nur mit Ach und Krach geschlagen werden.

Im ersten Spiel traten die Mädels des HC Weiden gegen den Vorrundenzweiten Nabburg/Schwarzenfeld an und trafen auf eine kompakte Gästeabwehr. Im Angriffsspiel des HC Weiden fehlte die Bewegung und die Nutzung der gesamten Spielbreite samt Außenspielerinnen. Die Gegnerinnen machten die Rückraumspielerinnen  immer wieder fest und konnten mit einem starken Angriffsspiel sehr viele Tore erzielen. Zur Halbzeit zeigte die Anzeigentafel daher auch einen 5-Tore Rückstand. In der zweiten Hälfte wurden die Positionen in der Abwehr umgestellt, die Angriffe von Nabburg/Schwarzenfeld konnten besser abgewehrt werden. Zusätzlich entstanden durch die Umstellungen im HC-Angriff nun Lücken bei den Nabburg/Schwarzenfeldern, die zu Toren genutzt werden konnten. Die HC-Mädels holten den Rückstand nun Tor um Tor auf, spielten aber in den letzten Minuten wieder unkonzentriert, so dass die Partie  21:19 für Nabburg/Schwarzenfeld abgepfiffen wurde. Trotz der Niederlage zeigten die HC-Mädels in der zweiten Hälfte ein kämpferisches und spannendes Spiel.

Mit dem Spiel der Hersbrucker Mannschaft kamen die HC-Mädels überhaupt nicht zurecht. Die Hersbruckerinnen bewegten sich im Angriff zwar schnell, spielten jedoch unkoordiniert und auf die Mitte fixiert. Den HC-Mädels fehlte das Zuordnen ihrer Gegnerinnen, das Übergeben und Übernehmen, so dass es einer quirligen Hersbruckerin immer wieder gelang durchzubrechen und ein Tor zu erzielen. Die HC-Mädels ließen sich nun auch noch von der Spielweise der Gegenerinnen anstecken und begannen überhastet und vorschnell zu agieren. Dabei verloren und verstolperten sie viele Bälle, ebenso wurden Fehlpässe gespielt.  Die vorgelagerte Manndeckung der Hersbruckerinnen begünstigte diese hektische Spielweise.  Die HC-Mädchen konnten ihre körperliche Überlegenheit nicht ausnutzen, um von Anfang an deutlich davon zu ziehen. Die Mannschaft setzte bei den Ansagen in den Time-Outs und der Halbzeitpause die Vorgaben des Trainergespannes einfach nicht um und spielten ihren schludrigen und überhasteten Handball weiter. Die Partie konnte letztlich zwar mit 20:16 gewonnen werden. Die Art und Weise des Spieles ließ aber keine Siegesfreude aufkommen. Freuen konnten sich nur zwei Jungspielerinnen, die wieder bzw. zum ersten Mal zu Torerfolgen kamen.

 

Es spielten: Eliabeth Wirth (TW), Julia Obwandner, Julia Wiesner, Hannah Härtl, Miriam Merbald, Gerda Nemeth, Steffi Heger, Olivia Bock, Sophia Rebin und Emmi Kraus.

 

Vorbericht: Herren gegen HG Amberg II

Die HC-Herren starten am Samstag um 17 Uhr in eigener Halle gegen die HG Amberg II in die Rückrunde. Nachdem in der Weihnachtspause einige Blessuren und Erkrankungen auskuriert wurden, will die Mannschaft den Grundstein für eine erfolgreiche Rückrunde legen. Neun Siege aus neun Spielen bedeuten aktuell Platz eins in der Bezirksliga Ost. Die beiden Trainer Thomas Eichinger und Matthias Werner sehen aber noch Luft nach oben und geben deshalb vor dem ersten Punktspiel die Marschroute vor: „Wir wollen weiter von Spiel zu Spiel denken und möglichst lange ohne Punktverlust bleiben. Das muss unsere ständige Motivation sein.“

Mit den Ambergern kommt eine Mannschaft nach Weiden, die am Ende der Hinrunde Selbstvertrauen tanken konnte. Drei Siege aus vier Spielen sprechen eine deutliche Sprache und zeigen das Leistungsvermögen der HG-ler. Die Hausherren wollen jedoch die Punkte in eigener Halle behalten und brauchen sich nicht zu verstecken. Mit einer aggressiven Abwehr und Tempospiel im Angriff wollen sie die Amberger unter Druck setzen und an die gezeigten Leistungen des Vorjahres anknüpfen.

Vorbericht: Damen beim TS Herzogenaurach II

Bild: A. Schwarzmeier

Die Handballerinnen des HC Weiden müssen am Samstag ein weiteres Auswärtsspiel beim TS Herzogenaurach II bestreiten. Für die HC-Damen geht es dabei zu einem Tabellennachbarn. Herzogenaurach ist nur einen Rang besser platziert als die Oberpfälzerinnen. Wenn man die Statistik bemüht, stehen die Chancen nicht schlecht. In den vergangenen Jahren konnte Weiden fünf von sechs Partien gegen die Mittelfränkinnen für sich entscheiden. „Wir hoffen, dass der Knoten platzt und wir uns wieder von der guten Seite präsentieren. Solch eine desaströse Abwehr wie im letzten Heimspiel dürfen wir uns keineswegs mehr erlauben“, sagt HC-Trainer Thomas Baldauf. Auch sein Kollege Jannis Prelle weiß um die schwankenden Leistungen im bisherigen Saisonverlauf: „Wir sind manchmal genauso unberechenbar wie unsere Gegner.“ Herzogenaurach dürfe man nicht unterschätzen. „Leider weiß man nicht, wer bei der TS aufläuft. Da die erste Mannschaft aus der Bayernliga an diesem Wochenende spielfrei ist.“

Der HC Weiden hat aktuell keine Verletzungssorgen, so dass die Trainer auf den gesamten Kader zurückgreifen können. Anwurf ist um 17.15 Uhr.

Es spielen: List (Tor), Götz, Nina Rittner, Tamara Rittner, Schlosser, Stahl, Häuber, Reichl, Haunauer, Häring, Rath-Lux, Dirnberger.

http://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/sport/

Vorbericht Damen: Zwei Punkte „lebenswichtig“

Nach der kurzen Winterpause beginnt das Jahr 2017 für die Weidener HC-Handballerinnen mit einer großen Herausforderung. Am Samstag, 17 Uhr, geht es in der Realschulturnhalle um zwei wichtige Punkte gegen den TSV Röthenbach.

Für die Mannschaft von Jannis Prelle und Thomas Baldauf wird dies eher eine unangenehme Begegnung werden. Dennoch sind zwei Zähler nötig, um nicht weiter in den Tabellenkeller zu rutschen.

Der TSV Röthenbach steht mit Trainerin Seufert aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz und sicherte sich kurz vor der Weihnachtspause an einem Wochenende noch vier Punkte. Erst setzte sich der TSV knapp gegen die starken Ambergerinnen durch, tags drauf gegen Rohr/Pavelsbach.

„Es wird eine sehr schwere Partie werden, zumal wir auf die beide linken Rückraumspielerinnen Maria Schlosser und Jasmin Häring verzichten müssen. Wir haben zwar die letzten Trainingseinheiten genutzt, um unser Spiel etwas umzustellen, jedoch werden wir erst am Samstag sehen, ob sich die Mühen gelohnt haben“, so das Weidener Trainergespann.

Die Handballerinnen aus der Max-Reger-Stadt sind nach wie vor alles gute Spielerinnen, wenn sie ihr Können und das vorhandene Potenzial abrufen. „Wir werden uns das nötigte Selbstvertrauen auf der Platte holen und uns jeden Gegner stellen. Das Feld wird nun von hinten aufgerollt, auch wenn uns bewusst ist, dass wir uns nicht mehr viele Ausrutscher erlauben dürfen. Jede Aufgabe werden wir mit altbewährten Tugenden und breiter Brust annehmen, um die notwendigen Erfolgserlebnisse einfahren“, fügte Baldauf hinzu.

Die HC-lerinnen haben schon mehrfach bewiesen, dass sie nicht auf die Abstiegsplätze gehören. Hochmotiviert gepaart mit großem Siegeswillen werden sie die Gäste aus Mittelfranken empfangen.

HC Weiden: Babsi List (Tor), Nina Rittner, Nadine Götz, Aileen Häuber, Ilona Rath-Lux, Alexandra Stahl, Luisa Ruhland, Teresa Reichl, Tamara Rittner, Sarah Eichinger

Frohe Weihnachten…

Wir wünschen allen Mitgliedern, Unterstützern und Freunden des HC mit Angehörigen ein friedvolles und frohes Weihnachtsfest. Kommt gut ins neue Jahr 2017. 365 gesunde und verletzungsfreie Tage stehen hoffentlich vor uns. Für die Erreichung Eurer Ziele, egal ob privat, beruflich oder mit Eurer Mannschaft, wünschen wir Euch alles Gute. Wir freuen uns aufs Wiedersehen im neuen Jahr.

Mit weihnachtlichen Grüßen

Der Vorstand des HC Weiden

HC Weiden zelebrierte seine Weihnachtsfeiern

Am vergangenen Wochenende lud der HC Weiden seine Mitglieder, passiv wie aktiv, zu den traditionellen Weihnachtsfeiern ein.

Den Start zum Partywochenende leiteten die Jugendmannschaften am Freitag ein. Um 16 Uhr trafen sich die Spielerinnen und Spieler an der Realschulhalle, um gemeinsam mit Ihren Betreuern und Trainern zu der „Pirker Brettl Hüttn“ zu marschieren. Dort angekommen mussten die HCler nicht mehr lange auf das Essen warten, welches vom Sponsor Metzgerei Haberberger geliefert wurde. Zum Essen gab es große Wiener Schnitzel mit hervorragendem selbst gemachten Kartoffelsalat.

Nach der Stärkung mussten sich die Jugendlichen an gewissen Spielen messen. Jugendleiterin Daniela Nickl und Spielleiter Markus Kammerer hatten sich fünf Wettbewerbe ausgedacht, wo fast alle Teilnehmer mal fällig waren. Anschließend durften die Mannschaften ran und bedankten sich auf Ihre Art und Weise bei Ihren Mannschaftsverantwortlichen.

Um 20 Uhr endete für die Kleinsten die Feier, die Älteren feierten noch bei Disko-Musik bis 21:30 Uhr. Der Start der Weihnachtsfeiern war mehr als geglückt.

Am Samstag durften dann die Senioren auf die „Brettl Hütte“. Sie wurden aber ein wenig geschont und mussten nicht erst noch spazieren gehen. Ab 19 Uhr fanden sich die Gäste ein und zuerst wie bei der Jugend begann die Party mit dem Essen. Dieses Mal wurden die HCler fürsorglich von Ihrem Mitglied Ilona Rath-Lux, Pächterin der Schätzlerbad Gaststätte, versorgt. Ilona ließ sich für das Festmahl einiges einfallen, ob die tollen Salate, die Gänsebrust oder das Schweinefleisch, es war für jeden was dabei und alle wurden mehr als satt.

Danach hielten der Vorsitzende Tom Wachsmann und sein Stellvertreter Rainer Löw eine kurze Ansprache und dankten einzelnen Mitgliedern im Verein. Darüber hinaus bedankten Sie sich auch bei den Aktiven, den Damen und Herren. Vor allem die Herren schafften das Meisterstück, mit 18:0 Punkten als Herbstmeister in der Bezirksliga in die Winterpause zu gehen.

Der Ehrenvorsitzende Roland Franz hielt auch noch eine Dankesrede und dankte weiteren Mitgliedern für Ihr tolles Engagement und überreichte ihnen kleine Geschenke.
Auch dieses Jahr haben sich die Damen und Herren einiges einfallen lassen und starten nach dem offiziellen Teil mit Ihren Darstellungen. Bei den Herren mussten die Jüngsten Fabian Szameitat und Tobi Dirnberger ran. Beide hatten von überall her alte und neue Fotos vom HC besorgt und ließen den ganzen Saal nach Mosaik Modus raten, wer denn diejenige Person sein konnte.

Die Damen ließen Dingsda wieder aufleben und hatten einige Kinder vom HC Begriffe erklären lassen. Bei dem Spiel mussten aber die jeweiligen Trainer als Gegner ran. Klarer Sieger waren Jannis Prelle und Tom Baldauf von den Damen. Sie hatten unwahrscheinliches Glück, denn die Verlierer, Matthias Werner und Tom Eichinger, müssen irgendwann in der Halle verkleidet auftreten.

Eine Tombola rundete das ganze ab. Etwa 100 Preise wurden von Mitgliedern zusammengebracht.
Anschließend wurde noch bis tief in die Nacht getanzt und gelacht.

Heimspieltag der Minis am 18.12.2016

Heute fand von 10:00 bis 13:30 Uhr der Heimspieltag der Minis des HC Weiden statt. Neben den beiden Heimmannschaften zeigten 11 weitere Mannschaften aus Cham (4), Oberviechtach (3), Schwarzenfeld (2), Neunburg und der DJK Weiden ihr Können.

Bei insgesamt 13 Mannschaften mit Betreuern und Eltern platzte die Halle förmlich aus allen Nähten! Die 14 ausgetragenen Spiele verliefen alle überaus fair und sportlich! Logistisch war es eine kleinere Herausforderung, die jedoch durch die hervorragende Zusammenarbeit der Eltern gemeistert wurde.

Rundum ein gelungener Tag für die Kleinsten des HC, der am Ende noch eine Überraschung bereit hielt. Laura Venzl übergab als Vertreterin ihrer Mannschaft das Maskottchen „Heiner“ an die Jungstars! Die Freude war riesengroß!

Weibliche D-Jugend beendete Vorrunde mit zwei Siegen

Eine Woche vor Weihnachten absolvierten die Mädchen der weiblichen D-Jugend ihren letzten Spieltag vor heimischer Kullisse und fuhren zwei Siege ein. Es ging gegen die Mannschaften Nabburg/Schwarzenfeld II und Wackersdorf, die in der Tabelle vor dem HC Weiden standen. 

Im ersten Spiel gegen Nabburg/Schwarzenfeld arbeiteten die Mädchen des HC Weiden in der Abwehr sehr gut, gelangten aber im Angriff nicht immer zu Torerfolgen. Einige sehr gut herausgespielte Chancen wurden leider nicht mit einem Tor belohnt. Bis zur Halbzeit lagen die Mannschaften zwar nach erzielten Toren gleichauf, der Gegner konnte allerdings mehr Werferinnen vorweisen.  Somit führte Nabburg/Schwarzenfeld aufgerechnet nach Werferinnen mit vier Toren. In der zweiten Spielhälfte kam der Angriff der HC Mädels endlich in Schwung und auch ein Neuling erzielte zur Freude aller zwei Tore. Am Ende siegten die Mädchen des HC Weiden mit 18:16 Toren.

In der zweiten Partie ging es gegen den TV Wackersdorf, der allerdings nur mit vier Feldspielerinnen antreten konnte. Fairnesshalber setzte der HC Weiden ebenfalls nur vier Mädchen auf dem Feld ein. Die HC-Mädchen agierten anfangs in der Abwehr sehr verschlafen und waren nicht wach, weshalb die Gegnerinnen immer wieder zu Torerfolgen kamen. Allerdings klappte das Angriffspiel besser als zuvor. Die HC-Mädchen konnten sich dennoch nicht absetzen. Schlußendlich gewannen die Mädchen des HC Weiden knapp mit 20:19, weil sie eine Torwerferin mehr hatten als die gegnerische Mannschaft. Erfreulich war auch in dieser Partie der Torerfolg einer neuen Spielerin.

Mit den beiden Siegen rutschte die Mannschaft des HC Weiden am Ende der Vorrunde auf Platz drei bei sechs Mannschaften.

Es spielten: Elisabeth Wirth (TW), Paula Kamp (TW), Miriam Merbald, Emmy Kraus, Olivia Bock, Leonie Ruhland, Anna Zuber, Julia Wiesner, Steffi Heger, Hannah Härtl,  Julia Obwandner und Sophia Rebin