Zwei weitere klare Niederlagen für die männliche B Jugend

Am 27.01.2018 reiste das Team vom TSV 04 Feucht II in die Max Reger Stadt an. Die Gäste schüchterten die Gastgeber gleich mit einem Auswahltorwart beim Aufwärmen ein. Die B Jungs vom HC waren gleich frustriert da das Hinspiel mit 44:14 verloren worden ist.

So zeichnete sich von der ersten Minute an wer den Sieg mit nach Hause nehmen würde. Die Gäste aus Feucht spielten in einer aktiven 5:1 Abwehr wo der vordere Spieler versuchte jedes Angriffsspiel der Gastgeber zunichte zu machen. Viele technische Fehler im Angriffsverhalten des HC beantworteten die Feuchter mit schnell vorgetragenen erfolgreichen Konter. So stand es nach 17 Minuten 11:4 für den TSV. Die offensiv ausgerichtete Abwehr des HC konnte die Feuchter auch nicht im Zaum halten, so wurde meist durch kreuzen im Rückraum oder einlaufende Außen die Abwehr ausgehebelt. Mit einem 6:19 gingen die Teams in die Halbzeitpause.
Trainer Wachsmann versuchte die Mannschaft zu motivieren und stellte die Deckung auf 6:0 um. Zwar stand die Abwehr jetzt sicherer im zweiten Durchgang aber im Angriff schlichen sich immer mehr technische Fehler wie Schritte oder Pässe in die Hände der Gäste Abwehr. Feucht konzentrierte sich immer mehr auf das Konterspiel und konnte seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Über ein 10:26 stand es nach 43 Minuten 13:31 für die Feuchter. Der HC konnte nicht mehr gegenhalten und das Spiel endete nach 50 Minuten 15:40.

Es spielten für den HC: Kevin Tarada, Lukas von Lassow (1), Felix Körber, Maurice Wachsmann (1), Felix Marterer (2), Philip Zuber, Simon Kostial, Felix Kurzwart (1), Fabian Vogel (2), Hubert Dirnberger, Markus Böttcher (5) und Daniel Wiesner (3).

Am vergangenen Samstag reisten die Jungs vom HC nach Oberviechtach. Zum Saisonstart traf man bereits auf die Eisenbarth Städter. Das Spiel endete mit 36:23 für den HV Oberviechtach.

Von Anfang ließ Trainer Wachsmann sein Team in einer 6:0 Abwehr spielen. Leider standen die ersten 10 Minuten unter keinen guten Stern. Die Gastgeber konnten auf 9:1 enteilen. Eine Auszeit der Oberviechtacher beim Stand 9:2 half den HClern kurz durchzuschnaufen und sich wieder neu zu justieren. Die 6:0 Abwehr wurde beibehalten mit dem Unterschied das die HC Jungs endlich Biss hatte und den Oberviechtachern das ein oder andere Mal den Zahn zogen. Auch im Angriff fanden die B Jugendlichen aus der Max Reger Stadt endlich ihre Lücken. So konnte der Abstand nach 16 Minuten auf 11:8 verkürzt werden. Die Gastgeber wussten gar nicht so recht was ihnen geschah, zudem konnte Tormann Kevin Tarada mit einigen guten Paraden den Rückstand halten. Zum Ende der Halbzeit schlichen sich einige Konzentrationsfehler im Angriff des HC ein so dass die Oberviechtacher zur Halbzeit mit 18:13 Führung in die Kabinen gehen konnten.
In den ersten 10 Minuten der zweiten Hälfte konnten die HC’ler richtig gut mithalten mit den Tabellenführenden. Allen voran Maurice Wachsmann konnte sich in der Zeit mehr als auszeichnen. Als Linksaußen ließ er beiden Torhütern aus OVI keine Chance und traf die meisten seiner Tore. Leider verließen langsam die Kräfte den Weidener Jungs und OVI begang wieder seinen Abstand zu erhöhen. 2 mal 2 Minuten hintereinander für den HC in der 40 Minuten waren der letzte Todesstoß. Die Gastgeber konnten innerhalb 5 Minuten

Starke Abwehr bildet die Grundlage zum Sieg gegen TV Wackersdorf

Die weibliche C-Jugend des HC Weiden zeigte am Samstag abend im Auswärtsspiel gegen den TV Wackersdorf eine starke und kompakte Abwehrleistung, welche den Grundstein für einen am Ende eindeutigen und verdienten Sieg  mit 25:14 Toren legte.

Motiviert und doch angespannt liefen die HC-Mädels in der Halle des TV Wackersdorf auf. Sie zeigten sich sehr konzentriert und nahmen aus dem Hinspiel, das sie mit 25:13 gewannen, eine gewisse Sicherheit mit. Dennoch wurde der Gegner nicht unterschätzt, zeigte der TV Wackersdorf in seinem Angriffsspiel doch viel Bewegung und kreuzte immer wieder sehr gut. Die Weidener Abwehr ließ sich dadurch aber nicht beeindrucken und zeigte ein variables Abwehrverhalten. Sie  übernahmen ihre Gegnerinnen oder liefen mit ihnen mit. Dabei packten sie konsequent zu und unterbanden so ein ums andere Mal das Angriffsspiel der Gastgeberinnen. Einzig eine Spielerin der Wackersdorfer konnte die Weidener Abwehr immer wieder überwinden. Dies bedurfte mehrmals Positionsumstellungen, um diese Spielerin in den Griff zu bekommen. Dennoch zeigte sich von Anfang an, dass der HC Weiden die stärkere Mannschaft war. Die Mädchen zogen kontinuierlich mit sehenswerten Treffern aus Gegenstößen und dem Aufbauspiel heraus davon. Zur Halbzeit führte der HC Weiden mit 14:8 Toren.

In der zweiten Spielhälfte war die auffallende Wackersdorfer Spielerin nahezu vollständig unter Kontrolle und konnte nur noch zwei Treffer (1. Hälfte sieben Tore) erzielen.  Das Weidener Team war mit vier D-Jugendspielerinnen verstärkt, von denen die Torfrau Elisabeth Wirth eine auffallend gute Leistung zeigte und mindestens sieben klare Torchancen der Wackersdorfer vereitelte. Trotzdem die Weidnerinnen bei einigen Torwürfen nun Pech hatten, knapp daneben oder das Metall trafen, und viele angezeigte Zeitspiele der Gastgeber hinnehmen mussten, erzielten sie aber aus einem massiven Abwehrblock heraus über schnelle Gegenstöße, ihre Außen und auch vom Kreis insgesamt noch 11 Treffer. Die Mannschaft des TV Wackersdorf konnte mangels Ersatzspieler nicht auswechseln und baute in der zweiten Halbzeit doch sichtlich ab. Ihnen gelangen noch sechs Tore. Am Ende trennten sich die beiden Teams mit 25:14 Toren für den HC Weiden.

Es spielten: Elisabeth Wirth (TW), Olivia Bock (4/2), Lena Arnold (1/3), Eva Härich, Gerda Ne’meth, Julia Wiesner (6/3), Hanna Werner (3/2), Steffi Heger, Hanna Härtl (1) und Julia Obwandner.

Herbe Niederlage gegen Nabburg/Schwarzenfeld

Am Samstag trat die männliche B Jugend gegen den Drittplatzierten der Bezirksliga Nabburg/Schwarzenfeld an. Dem Weidender Team fehlten bei dem Spiel Markus Böttcher und Fabian Vogel. Neueinsteiger Simon Kostial kam zu seinem ersten Einsatz.

Bereits in den ersten Minuten zeichnete sich ab wer der Herr im Hause ist. Die Nabburger agierten in einer kompakten 5:1 Abwehr und ließen den HC lern fast kein Durchkommen. So stand es bereits nach 10 Minuten 9:3 für die Gastgeber. Im Angriff nutzen die Nabburger geschickt die freien Räume um zum Torerfolg zu kommen. Nach einer Auszeit stellte Trainer Wachsmann die Abwehr von einer 3:2:1 auf eine 5:1 Abwehr um, wobei er einen Rückraumspieler der Gegner in Manndeckung nehmen ließ. Kurzzeitig fanden die Weidener zurück ins Spiel. Es wurden Bälle in der Abwehr gewonnen und im Angriff durch konsequentes Stoßen in Tore umgemünzt. Der Rückstand wurde so auf 11:7 verkürzt. Nachdem sich die Nabburger auf die Abwehr eingestellt haben und die HC ler ihre Angriffsbemühungen durch Einzelaktionen fortsetzen, konnten die Hausherren auf 16:8 davon eilen, was zu gleich der Pausenstand bedeutete.
Die zweite Hälfte war ein Spiegelbild der ersten Hälfte. Die Gastgeber aus Nabburg setzten in der Abwehr ihre körperliche Überlegenheit ein und fanden im Angriff immer wieder die Lücke in der Abwehr der Gäste. Nur selten spielten die Weidener konsequent ihre Angriffe zu Ende. Am Ende stand es 36:21 für Nabburg/Schwarzenfeld.
Erfreulich war zu beobachten bei dem Spiel, dass es gute Ansätze im Spiel des HC gegeben hat, wo die Truppe durchaus mit den Gastgebern mithalten konnte. Aber zehn Minuten sind zu wenig um sich weiter oben in der Tabelle zu etablieren.

Es spielten: Kevin Tarada (Tor), Kurzwart Felix (1), Dirnberger Hubert, Wachsmann Maurice (6), Kostial Simon, Marius Kloos (3), Marterer Felix (4), Wiesner Daniel (7) und von Lassow Lukas

Komfortablen Halbzeitvorsprung gegen Mintraching am Ende über die Zeit gerettet

In der Turnhalle der Mittelschule Neutraubling traten die Mädchen des HC Weiden gegen das bekanntlich starke Team  Mintraching/Neutraubling an. Nach einem 6 Tore Vorsprung zur Halbzeit retteten die HC-Mädchen die bis dahin deutliche Führung in der zweiten Spielhälfte mit einem 25:22 Sieg ausgepowert und frustriert über die Zeit.

Am Sonntag Mittag ging es für die weibliche C-Jugend des HC Weiden zum Auswärtsspiel gegen Mintraching/Neutraubling. Die Mädchen des HC Weiden waren bereits im Hinspiel erfolgreich und siegten mit 18:13. Dennoch durfte das gegnerische Team nicht unterschätzt werden, zumal deren erste C-Jugendmannschaft in der Bayernliga spielt. In den ersten Minuten war die Partie ziemlich ausgeglichen. Beide Mannschaften gelangten durch schöne Spielzüge zu ihren Toren. Es zeichnete sich aber sehr schnell ab, dass das Team aus Mintraching immer wieder ihre Tore durch Einläufe von beiden Außen erzielte. Die Weidener Abwehr reagierte auf diese Situationen zu langsam und nicht aufmerksam genug.  Die Trainerin Tanja Obwandner nahm die erste Auszeit, sprach die Problematik dieser Strategie an und gab den Spielerinnen Lösungsmöglichkeiten mit auf das Feld. Nun gelang es ein ums andere Mal diese Spielzüge abzublocken, zu verhindern und zu Gegenstößen zu kommen. Die Mädchen des HC Weiden erkannten gleichzeitig die Lücken in der gegenerischen Abwehr und erzielten nahezu konsequent ihre Tore. Bis zur Halbzeit konnten sie schließlich eine 17:11 Führung aufbauen.

In der zweiten Spielhälfte war irgendwie der Wurm drin und es wollte gar nichts mehr klappen. Die Weidenerinnen setzten die Vorgaben des Trainergespannes, ein ruhiges Spiel aufzuziehen, Lücken herauszuspielen, durchzubrechen und dann auf das Tor zu werfen,  nicht um. Vielmehr versuchten die Mädchen nach wenigen Pässen schon den Torerfolg zu erzwingen und verloren so ihre Bälle. Es dauerte doch einige Zeit, bis die HC-Mädchen in dieser Spielphase ihr erstes Tor warfen. Selbst nach Zeitstrafen des gegnerischen Teams agierten die Weidenerinnen ungeduldig, wollten das Durchbrechen erzwingen und kassierten dadurch einige Gegentore  der Mintrachinger, meist nach dem selben Muster durch die einlaufenden Spielerinnen. Am Ende zeigten sich zudem bei einigen HC-Spielerinnen Ermüdungserscheinungen, die zu individuellen Abspielfehlern, Ballverlusten und Gegentoren führten. Das gesamte Team war nun über ihre eigenen Fehler und die verkorkste zweite Spielhälfte erkennbar gefrustet. Dennoch gelang es den Mädchen das Spiel mit einem drei Tore Vorsprung zum Endstand von 25:22 über die Zeit zu retten. Verständlicherweise wollte nach dem Abpfiff nicht gleich die Siegesfreude aufkommen.

Es spielten: Christine Greger (TW), Julia Wiesner (3/3), Olivia Bock (5/1), Eva Härich, Julia Obwandner, Hanna Werner (4/1), Lena Arnold (3/2), Hannah Härtl (1/0), Lea Lederer (0/2).

Spannendes Spiel mit gücklichem Sieg gegen JHG Regendreieck

Die weibliche C-Jugend des HC Weiden empfing heute das Team der JHG Regendreieck. Beide Mannschaften trafen in dieser Runde erstmals aufeinander und waren durch Verletzungen ersatzgeschwächt.  Keines der beiden Teams konnte im Verlauf der Partie die Spielanteile deutlich für sich entscheiden, es blieb bis zum Schluss äußerst spannend und ausgeglichen. Mit dem Schlusspfiff parierte die Weidener Torfrau Paula Kamp einen Siebenmeter und das Team des HC Weiden konnte so den Vorsprung von einem Tor beim Spielstand 27:26 glücklich über die Zeit retten.

Motiviert und engagiert liefen die Mädchen des HC Weiden im ersten Spiel des Neuen Jahres in der Realschulturnhalle gegen die JHG Regendreieck auf. Die Gegnerinnen waren ihnen vollkommen unbekannt, zudem die Ersatzbank verletzungsbedingt geschwächt und Spielerinnen aus der D-Jugend erstmals im Team. Dennoch spielten die HClerinnen unbeschwert auf, gerieten aber von Anfang an in einen leichten Rückstand. Dabei kamen sie mit dem Angriffsspiel der JHG Regendreieck nicht klar, die mit ihren Rückraumspielerinnen kreuzten und so die Weidener Abwehr ein ums andere Mal in Verlegenheit brachten. Eine Spielerin des Gegners kam dabei immer wieder zu Torerfolgen. Die Mädchen des HC Weiden versteckten sich jedoch nicht und spielten im Angriff sehr schöne Tore über den Kreis, die Halbspielerinnen oder die Außen heraus. Dadurch hielten sie bis zum Halbzeitstand von 8:11 für die JHG Regendreieck den Anschluss.

In der zweiten Spielhälfte stellte das Trainerduo die Mannschaft um, brachte die Torfrau Christine Greger als Rückraumspielerin und setzte auch die angeschlagene Spielerin Olivia Bock ein. Eine konsequente und vorgezogene Deckung der Halbspielerinnen der JHG Regendreieck wurde vorgegeben.  Nun kam viel mehr Bewegung ins Angriffsspiel der Weidenerinnen, es ergaben sich Räume, die zu Durchbrüchen und Torwürfen genutzt wurden. Gleichzeitig taten sich die Mädchen der JHG Regendreieck mit der umgestellten Abwehrarbeit der Weidnerinnen schwer und kamen kaum mehr zu Auslösehandlungen nach Kreuzen bzw. schafften es nur noch selten ihre Kreuzbewegungen überhaupt umzusetzen. Die torgefährliche Halbspielerin von JHG Regendreieck konnte dadurch auch besser unter Kontrolle gebracht werden.

Das Team des HC Weiden erspielte sich so in der 33. Minute den Ausgleich zum 16:16. Es zeichnete sich langsam ab, dass die HC-Mädchen durchaus als Sieger aus der Partie hervorgehen könnten. Erstmals in der 44. Minute gelang den Weidnerinnen ein 23:22 Vorsprung, den sie sogar kurze Zeit später auf zwei Tore ausbauten. Die JHG Regendreieck ließ aber nicht locker und hielt mit starken Treffern den Anschluss. Die Partie war in dieser Phase an Spannung nicht zu überbieten. Etwa 30 Sekunden vor Schluss stand es 27:26 für Weiden, als der Schiedsrichter gegen die Mädchen des HC Siebenmeter pfiff.

JHG Regendreieck trat zum entscheidenden Wurf auf den Ausgleich  mit ihrer torgefährlichen Kreisspielerin an der Siebenmeterlinie an. Konzentriert und scharf geworfen, dennoch hielt Torfrau Paula Kamp den Wurf. Alle HC-Spielerinnen jubelten vor Freude, umringten ihre Torfrau und gratulierten ihr zu dieser Parade. Die Mädchen des HC Weiden erkämpften sich einen glücklichen Sieg mit 27:26 Toren.

Große Freude bereitete  das Team dem Trainerduo, weil es die taktischen Vorgaben konsequent umsetzte, bis zum Schluss kämpfte, nicht aufsteckte und sich die Neulinge der D-Jugend so perfekt ins Team integrierten. Ihre Torerfolge waren die Belohnung dafür.

Es spielten: Christine Greger (TW/4), Paula Kamp (TW), Hannah Härtl (1/3), Julia Wieser (5/6), Julia Obwandner, Eva Härich, Lena Arnold (0/3), Olivia Bock (0/2), Lea Lederer (2/1).