1. Spieltag in der Rückrunde

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Die weibliche D-Jugend des HC Weiden trat am ersten Spieltag in der Rückrunde in Diepersdorf gegen die Mannschaften der SG DJK SB/SC Regensburg und der SpVgg Diepersdorf an. Nachdem die Mannschaft des HC Weiden dezimiert auflaufen musste, einigte man sich in beiden Spielen bei beiden Mannschaften auf ein Spiel mit je fünf Feldspielerinnen.

Gegen die Mannschaft von Regensburg konnte ein 18:17 Sieg herausgespielt werden. Im Angriff des HC Weiden verfehlten viele Torwürfe ihr Ziel, die Abwehr ließ zudem immer wieder Lücken zu und so verhalf man den Gegner zu Toren. Ein deutlicherer Sieg hätte erzielt werden können.

In der zweiten Partie gegen die SpVgg Diepersdorf musste auf eine weitere Spielerin verzichtet werden, so dass die Mädchen des HC Weiden bei fünf Feldspielerinnen keinen Auswechsler mehr zur Verfügung hatten. Der HC Weiden kämpfte trotzdem und ließ sich den Mut nicht nehmen. In der Halbzeitpause stand es 9:7 für die SpVgg Diepersdorf. Mit der bisher gezeigten Leistung waren Hoffnungen für die zweite Halbzeit auf einen Ausgleich oder einen knappen Sieg durchaus berechtigt. Den Mädchen des HC Weiden  schwanden jedoch in der zweiten Hälfte die Kräfte deutlich und die Partie endete 23:16 für die SpVgg Diepersdorf.

Insgesamt zeigten die Mädchen allerdings eine geschlossene, kämpferische Leistung. Mit einem vollzähligen Kader wäre auch im zweiten Spiel ein Sieg möglich gewesen.

Es spielten: Gerda Nemeth (TW), Lena Arnold (4/4), Julia Wiesner (0/1), Julia Obwandner (1/0), Olivia Bock (3/3), Clara Richthammer (4), Christine Greger (1/4)

Letzter Spieltag der weiblichen D-Jugend brachte zwei Siege

Am letzten Spieltag der Vorrunde musste sich das Team der weiblichen D-Jugend auf Platz 2 mit dem Dritt- und dem Erstplatzierten der Gruppe auseinandersetzen.

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Im ersten Spiel gegen Auerbach/Pegnitz wurde konsequent in der Abwehr gespielt und der HC Weiden konnte im Angriff von Beginn an immer wieder Torerfolge erzielen. Das Team baute im Verlauf des Spiels ihre Führung kontinuierlich aus und gewann am Ende verdient mit 18:9 Toren.

Anschließend traten die Mädchen des HC Weiden gegen den Tabellenersten Nabburg/Schwarzenfeld an. Es gelang zunächst ein guter Start. Das Team konnte sich aber nicht absetzen und geriet bis zum Ende der ersten Halbzeit sogar in einen zwei Tore Rückstand, nachdem sich Schwächen in der Abwehrarbeit zeigten. Die überragende Torfrau des Gegners verhinderte zudem immer wieder klare Torchancen der HC-Mädchen. Das Team wurde in der Halbzeitpause neu eingestellt und motiviert. So gelang in einer bis zum Schluß hin spannenden Partie erst gegen Spielende ein 22:17 Sieg gegen den Tabellenersten durch eine geschlossene Mannschaftsleistung.

Die weibliche D-Jugend schließt mit den beiden Siegen die Vorrunde als Tabellenzweiter ab. Gratulation an das Team für die Gesamtleistung.

Gerda Nemeth (TW), Hanna Werner, Maria Gardian, Olivia Bock, Lena Arnold, Julia Wiesner, Christine Greger, Clara Richthammer, Julia Obwandner; Tanja Obwandner und Armin Bock (Trainergespann)

 

Dritter Spieltag in Wackersdorf

Die MDSC_0360annschaft der weiblichen D-Jugend reiste zum dritten Spieltag ersatzgeschwächt an und traf im ersten Spiel auf den TV Wackersdorf. Einvernehmlich beschlossen beide Mannschaften mit nur fünf Feldspielerinnen zu spielen. Die HC-Spielerinnen kamen mit dieser Formation überhaupt nicht zurecht und gerieten sehr schnell und deutlich in einen Rückstand. Zudem gelang es nicht im Angriff zu punkten und eine herausragende Wackersdorferin unter Kontrolle zu bringen, die letztlich für ihre Mannschaft 11 Tore warf. Die Partie verloren die HC-Mädchen mit 10:17.

Im zweiten Spiel trafen die HC-Spielerinnen auf den FC Neunburg v. Wald, auch diesmal spielten beide Mannschaften mit fünf Feldspielerinnen. Hier gelang jedoch der Start ins Spiel viel besser, im Angriff konnte das Weidener Team endlich ihre Chancen verwerten und ging in der ersten Hälfte leicht in Führung. Das Spiel blieb aber bis zum Schluss spannend, weil die HC-Mädchen es nicht schafften, ihre Führung auszubauen. Der HC Weiden gewann das Spiel knapp mit 16:15 Toren.

Es spielten: Gerda Nemeth (Tor), Hanna Werner, Christine Greger, Olivia Bock, Lena Arnold, Maria Gardian und Julia Wiesner.

Zweiter Spieltag in Neunburg v. Wald

Die weibliche D-Jugend hatte heute eine schwere Aufgabe zu lösen. Im ersten Spiel traf man auf den Gruppenstärksten Nabburg/Schwarzenfeld. Mit einer geschlossenen Abwehrleistung in der ersten Halbzeit konnten die Mädchen des HC Weiden einen deutlichen Torvorsprung verhindern. Erst in der zweiten Halbzeit fanden die Spielerinnen von Nabburg/Schwarzenfeld immer wieder die Lücken in der Abwehr und gewannen mit 21:14 Toren.

Im zweiten Spiel ging es dann gegen die SG Auerbach/Pegnitz. Dabei zeigten die Spielerinnen des HC Weiden wieder eine sehr geschlossene Abwehrleistung und ließen den Gegner kaum eine Chance zum Torwurf. Die erspielten Chancen im Angriff hingegen wollten einfach nicht gelingen und es wurden sehr viele Möglichkeiten ausgelassen. Am Ende konnte der knappe Vorsprung gehalten werden und die HC-Spielerinnen gewannen mit 13:11 Toren.

Trotz konsequenter Abwehr wurde fair gespielt. In beiden Spielen zeigten die Mädchen eine gelungene, kämpferische Leistung und setzten die Vorgaben des Trainergespannes um.

Es spielten: Gerda Nemeth (Tor), Christine Greger, Maria Gardian, Olivia Bock, Lena Arnold, Julia Obwandner, Hanna Werner und Julia Wiesner.

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Wandertour nach Freundschaftsspiel

Die Mannschaft der weiblichen D-Jugend begab sich nach einem Freundschaftsspiel in Oberviechtach auf eine Wandertour am Reichenstein bei Stadlern. Mit einem ausgiebigen und lustigen Picknick erholten wir uns schnell vom anstrengenden Spiel über drei Halbzeiten. Wir starteten zur Wandertour und gelangten bald zum Hochfels, an dem die Mädels ihre Kletterkünste ausprobieren konnten. Danach ging es weiter zur Burgruine Reichenstein, die geheimnisvoll und etwas unheimlich im Wald liegt. Die Aussicht auf dem Böhmerwaldturm und die Erkundung des Geisterdorfes Bügellohe konnten wir leider nicht mehr in Angriff nehmen, weil uns eine kleine aber  hartnäckige Verletzung zum Umkehren zwang. Am Ausgangspunkt war das Handicap nach kurzer Behandlung schnell vergessen. Alle hatten ihren Spaß und waren jetzt trotzdem froh beim Auto zu sein, weil es plötzlich anfing wie aus Eimern zu regnen.