Deutlicher Sieg bei der SG Post/Süd Regensburg

Nicht nur körperlich, sondern auch spielerisch deutlich überlegen waren die Mädchen der weiblichen C-Jugend des HC Weiden und siegten im Auswärtsspiel gegen die SG Post/Süd Regensburg klar mit 20:1 Zählern. Eine höhere Trefferausbeute war vor allem in der zweiten Halbzeit kaum möglich, nachdem der Unparteiische die Regel für das Zeitspiel nicht anwandte.

Das Team der SG Post/Süd Regensburg stellte sich der starken Weidener Truppe überwiegend mit Spielerinnen im D-Jugendalter, wodurch sich schon eine körperliche Überlegenheit der Mädchen aus der Max-Reger-Stadt ergab. Zudem waren die Weidenerinnen auch spielerisch sehr überlegen, was sich bereits am Halbzeitstand von 10:1 Treffern zeigte. Die Weidener Abwehr war kaum zu überwinden. Verlegenheitswürfe des gegnerischen Angriffs kamen wenn dann nur aus der zweiten Reihe, mit denen die Torfrau keine Probleme hatte.  Leider passten sich die Mädchen des HC Weiden der Spielweise ihrer Gegnerinnen an und verwandelten viele Torwürfe im Angriff in der ersten Halbzeit nicht. Sie vergaben zudem einige 7-Meter-Würfe.

In der zweiten Spielhälfte bauten die Mädels des HC Weiden ein Abwehrbollwerk auf und nahmen ihre Gegnerinnen schon im Ansatz äußerst konseqeuent in Empfang. Ein Durchkommen der Domstädterinnen war überhaupt nicht mehr möglich. Würfe aus der zweiten Reihe ließen die Weidenerinnen nicht mehr zu. Der Schiedsrichter griff leider nicht ein, so dass die Mädchen der SG Post/Süd sehr lange im Angriff agieren konnten, ohne dass Zeitspiel gepfiffen wurde. So verrannten sie sich permanent in der Weidener Abwehr, ohne überhaupt zu einem längerem Passspiel kommen zu können. Das verhinderte natürlich die Möglichkeiten der Weidenerinnen in Ballbesitz zu gelangen und die Zeit lief gnadenlos runter. Die Mächen des HC Weiden warfen in der zweiten Hälfte dennoch weitere 10 Tore und brachten das Spiel mit 20:1 zu Ende.

Der Schiedsrichter musste mehrmals gegen die Regensburgerinnen Zeitstrafen und Strafwürfe verhängen, nachdem sie sehr häufig von hinten am Trikot oder Körper zogen bzw.  in den Wurfarm fassten oder von hinten bei den Würfen stießen. Leider verletzte sich dabei eine Weidener Spielerinnen und brach sich den Mittelfinger. Das Verhalten der Mädchen aus Regensburg war sicherlich dem Frust aus der körperlichen und spielerischen Unterlegenheit geschuldet.

Erfreulich dagegen war, dass die Mädchen des HC Weiden als Team starke Abwehrarbeit zeigten und alle zum Torerfolg kamen.

Es spielten: Christine Greger (TW/1), Julia Obwandner (3), Hannah Härtl (1), Julia Wiesner (5), Lena Arnold (6), Olivia Bock (1) und Hanna Werner (3)

Posted in Allgemein, weibliche C-Jugend.

Armin