Vorletzter Spieltag weibl. D-Jugend

DSC_0203 bearbeitetDie weibliche D-Jugend des HC Weiden reiste am vorletzten Spieltag nach Oberviechtach und trat gegen die Mannschaften aus Regensburg und Diepersdorf an. Mit zwei Siegen hätte man den zweiten Tabellenplatz für den letzten Spieltag schon festigen können.

Im Spiel gegen Regensburg zeigten die HC-Mädchen eine gute Abwehrarbeit, schafften es aber nicht im Angriff die Tore zu werfen und sich abzusetzen. In der Halbzeit war die Partie ausgeglichen. In der zweiten Halbzeit gelang fast gar nichts mehr und der HC Weiden geriet sogar Mitte der zweiten Spielhälfte in einen drei Tore-Rückstand. Erst am Ende ging wieder ein Ruck durch die Mannschaft und man konnte wenigstens ein 15:15 retten. Zwei vergebene 7-Meter und viele vergebene, klare Torchancen waren der Preis für den verschenkten Sieg.

Gegen Diepersdorf waren die HC-Mädchen routinierter und bauten von Anfang an ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Die Torchancen wurden endlich genutzt, Clara Richthammer erzielte insgesamt neun Treffer. Die Abwehrarbeit war sehr gut. Diepersdorf kam kaum durch die Abwehr der HC-Mädchen und scheiterte dann immer wieder an der Torfrau Olivia Bock, welche die erkrankte Gerda Nemeth würdig vertrat.

Nachdem Diepersdorf gepatzt hatte und zweimal verlor, konnte der HC Weiden auf den 2. Tabellenplatz rutschen, was eine gute Ausgangsposition für den letzten Spieltag am 05.03.2016 in Oberviechtach ist, um am Ende der Saison zweiten Platz einnehmen zu können. Gut gemacht Mädels, wir sind ein Team, wir schaffen das!

Es spielten: Olivia Bock (TW), Clara Richthammer, Christine Greger, Lena Arnold,  Julia Wiesner, Maria Gardian, Julia Obwandner, Hanna Werner

Spielbericht Damen: Kampfgeist wird belohnt – wichtiger Heimsieg im Abstiegskampf

Damen_20160107Nach den Niederlagen in der Vorrunde war man in der Tabelle weit nach hinten gerutscht, was die Damen am vergangenen Wochenende wieder wettmachen konnten. Sie gewannen gegen 5. Platzierten dem TSV Winkelhaid II mit 30:25 ( 14:12 ).

Die Mannschaft des HC Weiden zeigten sich von Beginn an kämpferisch. Anfangs hatten die HC-Lerinnen zugegeben noch ihre kleinen Probleme in der Abwehr, welche sie aber zügig abschafften. So gingen die Schützlinge von Prelle und Baldauf zwar in Führung, dennoch konnten die Gäste immer wieder ausgleichen ( 2:2, 4:4, 5:5). Die Max-Reger-Städterinnen wollten die Punkte in der heimischen Halle lassen und ließen nichts unversucht. Aber auch die Winkelhaiderinnen spielten forsch nach vorne und konnten bis zur Halbzeit zum 14:12 den Anschluss halten.

In der Kabine folgte dann die Ansprache von Co-Trainer Thomas Eichinger. „ Wir führen mit 2 Toren, alles ist noch möglich. Wir haben den Sieg noch lange nicht in der Tasche. Letzte Woche holten wir mit nach dem 1:6 noch auf, das kann heute auch umgekehrt sein“, sagte er zu seiner Mannschaft.

Nach diesem Appell gingen die Hausherrinnen wieder aufs Parkett um dort anzuknüpfen, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. Dies wurde auch umgehend belohnt und rasch führten sie 17:13. Doch dann folgten Fehlpässe und die Abwehr stand nicht mehr so kompakt wie vorher. Auch unnötige Zeitstrafen, sowie die gegebenen 7-Meter hatten die Folge, dass die Mittelfränkinnen bis auf 23:22 herankamen.

Zum Glück konnte man in dieser Partie den Hebel wieder rechtzeitig umlegen und durch die Manndeckung der beiden Halbspielerinnen waren die Gegnerinnen wieder in Griff zu bekommen.

Am Ende zahlte sich der Kampfgeist aus und so gewannen die Damen des HC Weiden souverän mit 30:25 und verabschieden sich vorerst vom Abstiegsplatz.

„Wir müssen unbedingt so weiter machen, nur so können wir uns nach oben in die Tabelle kämpfen“, erzählte Prelle nach dem Sieg. „ Wenn wir jetzt aufhören, an uns zu glauben und der Schlendrian zurückkommt, haben wir verloren“ ergänzte Baldauf.

Es spielten: List und Frischholz ( Tor ), Rittner N., Götz und Stahl je 1 Tor, Häring und Hermann je 2, Dirnberger 7, Schlosser 6/2, Rittner T. 3/5 , Rath-Lux, Bischoff, Häuber, Hanauer

Heimspieltag

IMG-20160222-WA0001Vergangenen Sonntag hatten die HC-Mädchen ihren Heimspieltag und traten gegen die Mannschaften von Herzogenaurach und Oberviechtach vor starker Heimkulisse an.

Im Spiel gegen Herzogenaurauch wurde von Anfang an die Führung ausgebaut. Der Sieg der HC-Mädchen von 20:12 war zu keiner Zeit gefährdet. Leider wurden im Angriff nicht alle Chancen ausgenutzt. Eine quirlige Spielerin von Herzogenaurach konnte zudem nicht so richtig unter Kontrolle gebracht werden, weswegen von ihr immer wieder Gegentreffer hingenommen werden mussten. Der Sieg hätte durchaus höher ausfallen können.

Das zweite Spiel der HC-Mädchen ging gegen den Tabellenersten Oberviechtach. Oberviechtach legte eine sehr aggressive, ruppige, von Halten und Klammern geprägte Spielart zu Tage und versuchte bereits kurz nach der Mittellinie den Aufbau der HC-Mädchen zu zerstören. Mit viel Kampf gingen beiden Mannschaften mit einem Unentschieden in die Pause. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte Oberviechtach einen Lauf und zog sehr schnell mit drei Toren davon. Die Mädchen des HC-Weiden spielten konzentriert in der Abwehr weiter, vergaben die ein oder andere Möglichkeit im Angriff und kamen dennoch zum Ende der Partie auf ein Unentschieden. Erst mit der Aufrechnung der Torschützen konnte Oberviechtach das Spiel für sich entscheiden und gewann mit 18:15. An dieser Stelle ist die sehr gute Schiedsrichterleistung von Manuel Löw zu erwähnen. Er legte die Regeln genau aus und pfiff konsequent. Dabei kam es durch die äußerst aggressive Spielart von Oberviechtach auch dementsprechend zu Zeitstrafen und Gelben Karten.

Hervorzuheben sind erneut die sehr gute Torhüterleistung von Gerda Nemeth als auch die Torwurfleistung von Clara Richthammer, welche vor allem im Spiel gegen Oberviechtach eine höhere Niederlage verhinderten.

Es spielten: Gerda Nemeth, Hanna Werner, Julia Wiesner, Lena Arnold, Olivia Bock, Clara Richthammer, Julia Obwandner und Christine Greger

Vorbericht Damen: Punkte um den Abstieg

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Das Nachholspiel am kommenden Sonntag kann für den HC Weiden richtungsweisend sein, ob ein weiterer Platz nach oben in der Tabelle möglich ist und vorerst weg von den Abstiegsplätzen. Auf die Weidener Damen wartet ein wichtiges Heimspiel. Am Sonntag um 15 Uhr wollen die Handballerinnen gegen Winkelhaid punkten.

Die Vorzeichen zum Spiel stehen nicht schlecht, wenn die Max-Reger-Städterinnen ihren Kampfgeist wie in den vorangegangenen Partien beibehalten. Sie haben in der letzten Begegnung gezeigt, dass man auch bei einem 6-Tore-Rückstand noch die Kurve bekommt und einen Sieg einfahren kann.

„Es ist wichtig, dass wir versuchen, die Nervosität aus dem Spiel gegen Winkelhaid zu nehmen. Wenn wir in der heimischen Halle so spielen wie in den letzten Partien, werden wir ein ernstzunehmender Gegner sein. Egal was die Tabelle zeigt“, so Trainer Jannis Prelle.

Die Damen des HC Weiden werden ihr Potenzial wie bisher abrufen müssen, um von den Abstiegsplätzen zu kommen. Sie müssen von Beginn an konzentriert spielen und mit einer starken Abwehr dem Gegner den Wind aus den Segeln nehmen. Auch im Angriff dürfen die HC Damen nicht schlafen und ihre Chancen effektiv nutzen, nur so können sie diese Partie gewinnen.

„Wir dürfen keine unserer Gegner unterschätzen. Was dann passieren kann, konnten wir in etlichen Hinspielen sehen“, ergänzte Thomas Baldauf.

Personell gibt es keine diesmal keine Abstriche, das Trainergespann Baldauf/Prelle kann auf einen vollen Kader zurückgreifen.

3. Spieltag in Regensburg

IMG_20160214_102517213Vergangenen Sonntag spielte die weibliche D-Jugend des HC Weiden in Regensburg gegen die Mannschaften aus Diepersdorf und Regensburg.

In der Partie gegen Diepersdorf starteten die Weidnerinnen selbstbewusst, vergaben im Angriff die ein oder andere Chance durch auffällig viele Latten- und Pfostentreffer. In der Abwehr stand die Mädchen insgesamt gut, ließen aber ab und zu Lücken für den Gegner offen, so dass der Spielstand in der Halbzeit ausgeglichen war. In der zweiten Hälfte wurden von den HC-Mädels weitere Tormöglichkeiten vergeben und sie konnten sich nicht absetzen. Erst gegen Ende der Partie wurde konzentriert und konsequent gespielt, so dass verschiedene Mädchen zu Torerfolgen kamen und die Partie 21:16 für die HC-Mädchen endete.

In der zweiten Partie gegen den vermeintlich schwächeren Gegner kamen die HC-Mädchen überhaupt nicht ins Spiel. Die Mannschaft erweckte den Eindruck, in der Abwehr zu träumen und vergab sehr viele Chancen im Angriff durch Fehlwürfe. Ein Timeout nach kurzer Spielzeit konnte daran nichts ändern. Zur Halbzeit stand es unentschieden. In der zweiten Halbzeit schienen die Spielerinnen ganz von der Rolle zu sein und konnten weder in der Abwehr die Lücken schließen und die gefährlichen Gegenspielerinnen unter Kontrolle bringen, noch im Angriff die Tore  machen. Es wurde entweder das Tor nicht getroffen oder die Torfrau angeworfen. In einem Timeout der gegenerischen Mannschaft konnten die HC Mädchen ebenfalls nicht richtig wachgerüttelt werden und gerieten sogar in Rückstand. Unerwartet spielten die Mädchen des HC in den letzten Minuten der Partie plötzlich konzentriert, warfen ihre Tore und gingen in der Abwehr konsequent zu Werke. Sie konnten so ein Unentschieden von 17:17 zum Spielende retten.

Die Mannschaft stand sich vorallem in der zweiten Partie selbst im Wege, war nicht wach und vergab im Angriff zu viele Chancen.

Es spielten: Gerda Nemeth (TW), Hanna Werner, Olivia Bock, Clara Richthammer, Lena Arnold, Julia Wiesner, Julia Obwandner, Christine Greger